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AIDA in Reinsberg 2016

BESETZUNG

 

 

Morenike Fadayomi

Aida

Nach zahlreichen Engagements u.a. am Gärtnerplatztheater München, Oper Kairo, Oper Frankfurt, Volksoper Wien, Stadttheater Basel oder bei den Bregenzer Festspielen ist die aus Großbritannien stammende Starsopranistin seit 1997/98 Mitglied der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Dort war sie seither u. a. als Senta (Der fliegende Holländer) sowie in den Titelpartien von Dvořáks Rusalka, Strauss‘ Salome, Bizets Carmen und Puccinis Tosca zu sehen. Zu ihrem umfangreichen Repertoire gehören außerdem Partien wie Mimi (La Bohème), Donna Elvira (Don Giovanni), Lady Macbeth (Macbeth) sowie die Titelrollen in Katja Kabanova und Aida. Gastengagements führten Morenike Fadayomi u. a. an das Teatro dell opera di Roma, an die Los Angeles Opera, die Washington National Opera, die Lyric Opera of Chicago, die Carnegie Hall in New York, die Bunkamura Orchard Hall (Tokyo), die Biwako Hall (Kioto), das Teatro Alighieri (Ravenna), das Teatro Communale di Bologna, die Semperoper Dresden, die Concert Hall Athen, das Teatro Municipal (São Paolo) oder zu den Wiener Festwochen. Als Aida brillierte die Sopranistin u.a. auch bereits bei den Opernfestspielen St. Margarethen.

Dubravka Musovic

Amneris

Die aus Kroatien stammende Dubravka Musovic gilt heute als eine der führenden dramatischen Mezzosopranistinnen sowohl im deutschen als auch im italienischen, tschechischen und französischen Fach. Mit Partien wie Kundry, Ortrud, Amneris, Dalila und Carmen begeisterte sie Kritiker und Publikum gleichermaßen. Hervorzuheben sind vor allem ihre Erfolge als Amneris mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz, Kundry am Kroatischen Nationaltheater Zagreb sowie Herodias an der Nationaloper Peking. Erfolge feierte sie auch an der Wiener Volksoper und an der Oper Graz. Dem Kroatischen Nationaltheater Zagreb ist Dubravka Musovic bis heute eng verbunden. In jenem Haus war sie bereits in zahlreichen herausragenden Partien zu erleben, wie zum Beispiel in Eboli (Don Carlo) oder Marina (Boris Godunow). In der Zeit von 2005 bis 2009 war sie außerdem am Staatstheater Saarbrücken engagiert. Auch im Konzertbereich kann Dubravka Musovic auf zahlreiche internationale Erfolge verweisen, u.a. mit Werken wie Beethovens Neunte und Missa Solemnis oder Mahlers Zweite Symphonie. Im Jubilä- ums- Festkonzert des Richard-Wagner-Verbandes Saarland am Staatstheater Saarbrücken trat sie gemeinsam mit Jonas Kaufmann auf und bei den Sommerabenden in Rijeka zusammen mit José Cura. Zuletzt brillierte sie beim Janácek Brno International Festival, am Nationaltheater Brno und am Theater Wuppertal. 2016 kehrt sie als Amneris für die Wiederaufnahme von Torsten Fischers Aida zurück an das Staatstheater am Gärtnerplatz.

Alexander Schulz

Radames

Der in Berlin geborene Tenor absolvierte sein Studium an der Nationalen Musikakademie Odessa. 2003 besuchte er das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, wo er auch sein Debüt als Erik in Der Fliegende Holländer gab. Von 2004 bis 2007 war er an der Kammeroper Dresden engagiert und gab in dieser Zeit mit großem Erfolg u.a. die Partien Tamino (Die Zauberflöte) und Don Ramiro (La Cenerentola). 2008 wurde er als Preisträger der Internationalen Gesangswettbewerbs Shtokolov in St. Petersburg ausgezeichnet. Wenig später gab er sein Debut am Opernhaus Odessa und anschließend auch am Opernhaus Lemberg, wo er als fixes Ensemblemitglied aufgenommen wurde. Seit seiner Ausbildungszeit erarbeitete sich Alexander Schulz Rollen wie Cavaradossi (Tosca), Alfredo (La traviata), Calaf (Turandot), Manrico (Il trovatore), Canio (Pagliacci), Duca (Rigoletto) und Radames (Aida). Gast-Engagements führten den begabten Tenor bereits an das Mikhailovsky Theater St.Petersburg, an die Opera Nova Bygoszcz, an die Estnische National Oper, an die Staatsoper Prag oder zum Aspendos Opera and Ballet Festival in der Türkei. Nach seiner Interpretation des Radames in der Burgarena Reinsberg wird er in den Opern Tannhäuser in Odessa, Pique Dame in Rostow am Don und Turandot in Spanien zu erleben sein.

Johannes von Duisburg

Amonasro

Der deutsche Bass-Bariton Johannes von Duisburg absolvierte seine Ausbildung an der Universität der Künste Berlin. Darüber hinaus besuchte er die Meisterklasse bei Kammersänger Prof. Dietrich Fischer-Dieskau. Bereits 1991 erhielt er ein festes Engagement am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und debütierte dort als Don Pizarro in Fidelio gefolgt vom Fliegenden Holländer, was ihn weltweit zum jüngsten In- terpreten dieser Rolle machte. Seit 1992 ist er international freischaffend tätig. Seine zahlreichen Engage - ments führten ihn an die Opernhäuser Bologna, Cagliari, Florenz, Genf, Lissabon, Moskau, Neapel, Prag und Rom (Accademia di Santa Cecilia, Teatro dell’Opera) sowie zu den Festspielen von Bregenz und Wexford, wo er in Rollen wie Jochanaan in Salome, Amonasro in Aida, Kaspar im Freischütz, Escamillo in Carmen, Scarpia in Tosca und Sarastro in der Zauberflöte zu hören war. Im November 2001 sang er an der Seite von José Cura den Amonasro in Tokio. Zu seinem Repertoire zählen viele weitere hochkarätige Partien wie Hans Sachs in Die Meistersinger von Nürnberg, Jochanaan in Salome, Scarpia in Tosca, Wotan in Siegfried. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er bereits mit Dirigenten-Persönlichkeiten wie Alain Lombard, Daniele Gatti, Rafael Frühbeck de Burgos, Bertrand de Billy, Chung Myung-whun, Pinchas Steinberg und Regisseuren wie Götz Friedrich, Harry Kupfer, Robert Wilson, David Alden oder Francesca Zambello zusammen. 2013/14 unterrichtete Johannes von Duisburg an der Liszt Akademie Budapest. Für das Abhalten seiner Meisterklassen ist er mittlerweile weltweit gefragt. 2015 wurde er für seine künstlerischen Leistungen mit dem Titel „Kammersänger“ ausgezeichnet

Gustav Belacek

Ramphis

Der Solist des Slowakischen Nationaltheaters ist in den größten Opernhäusern und Konzertsälen dieser Welt zu Hause. Ob als Ramphis im Prager Nationaltheater, als Don Profondo an der Canadian Opera Company Toronto, als Wassermann an der Semperoper Dresden und als Pimen oder Gremin in der Royal Opera Kopenhagen oder auch auf den Bühnen des Großen Festspielhauses in Salzburger, der Royal Albert Hall in London sowie der Arena di Verona – er begeisterte überall mit seiner beeindruckenden Bassstimme und seinem darstellerischen Talent. Kein Wunder also, dass er bereits mit renommierten Orchestern wie dem RSO Wien, dem London Philharmony Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Bruckner Orchester Linz oder so namhaften Dirigenten wie Sir Charles Mackerras, Zdenek Macal, Kurt Masur, Daniel Oren und Seiji Ozawa zusammen gearbeitet hat. Auch als Konzert-Interpret ist Gustav Belacek sehr gefragt und auf mehreren CD-Aufnahmen zu hören, für die er u.a. mit dem Grammy ausgezeichnet wurde. 2012 erschien seine vielbeachtete CD bei BR Klassik mit Schuberts G-Dur-Messe und Gounods Cäcilienmesse mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons. Zuletzt war Gustav Belacek unter anderem als Dr. Kolenatý in Die Sache Makropulos an der Bayrischen Staatsoper München sowie an der Deutschen Oper Berlin zu erleben. Im Anschluss an seine Interpretation des Ramphis in Reinsberg wird er bei den renommierten BBC Proms in London auftreten.

Oleg Korotkov

König von Ägypten

Der russische Bassist Oleg Korotkov absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik in Moskau. Es folgte eine beispielhafte internationale Karriere. Sein umfangreiches Repertoire umfasst eine Vielzahl anspruchsvoller Rollen wie die des König Philipp II. (Don Carlos), Zaccaria (Nabucco), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Dulcamara (L’elsir d’amore), die Titelrolle in Boris Godunow, Gremin (Eugen Onegin), Wassermann (Rusalka), Wotan (Das Rheingold und Die Walküre) und Daland (Der fliegende Holländer), um nur einige zu nennen. Er ist regelmä- ßiger Gast des Mariinsky Theaters in St. Petersburg, der New Opera in Moskau, der Staatsoper Prag sowie des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava. Darüber hinaus führte ihn sein herausragendes Talent zu Engagements an Opernhäusern auf der ganzen Welt, z.B. in Dänemark, Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Österreich, Franzreich, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Spanien, Japan, in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien. Oleg Korotkov ist mehrfacher Preisträger höchst renommierter internationaler Gesangswettbewerbe. So errang er u.a. den ersten Preis der Antonin Dvorak International Competition und der Emma Destinova International Competition. Ebenso ist er Preisträger der Hommage á Lucia Popp International Competition. Die Partie des Königs in Aida hat er bereits in zahllosen Inszenierungen weltweit gesungen.

Cathrin Chytil

Priesterin

Die in Wien geborene Sopranistin Cathrin Chytil entdeckte schon früh die Liebe zur Musik. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie am Konservatorium Wien Privatuniversität und schloss 2013 bei KS Eliane Coelho mit dem Master of Arts ab. Ergänzend zu ihrem Studium absolvierte die dramatische Sopranistin Meisterklassen bei Kai Wessel, Bernarda Fink und Fiorenza Cossotto. Fiorenza Cossotto ist seit 2012 ihre wichtigste Mentorin. Im Sommer 2011 war Cathrin Chytil in Produktionen des „Sirene Operntheaters“ in Wien zu hören (Kurt Schwertsik /Jury Everhartz / F. P. Descamps). 2013 debütierte sie als Contessa in Le nozze di Figaro (W. A. Mozart) unter der Leitung von Stefano Ragusini. Cathrin Chytil war 2014 auch als Erste Dame in Die Zauberflöte (W.A. Mozart) unter der Leitung von Florian Krumpöck in Wien zu erleben. Weiters war sie als 1.Dame im Sommer 2014 beim Kulturfestival am Semmering unter der Leitung von Vinicius Kattah engagiert. Im Herbst 2014 war sie als Contessa in Le nozze di Figaro in Völkermarkt (Kärnten) zu hören. 2015 war sie als 2. Dame (Burgarena Reinsberg/Damiano Binetti) sowie als 1.Dame (Völkermarkt/Thomas Eckerstorfer) zu sehen. Als Suzuki in Madame Butterfly (G.Puccini) debütierte die Sopranistin unter der Leitung von Juan Cantarell (Philharmonie Bacau/Rumänien). 2016 wird Cathrin Chytil zum 1.Mal als Micaela in Carmen (G.Bizet) beim Opernfestival Völkermarkt zu hören sein. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in Reinsberg 2015 ist Cathrin Chytil auch in Aida 2016 wieder Ensemblemitglied der Oper in der Burgarena Reinsberg.

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